Kammerchor St. Pauli

Der Kammerchor St. Pauli probt jede Woche dienstags von 19.45 bis 21.30 Uhr in der St. Pauli Kirche.

Im Jahr 2009 wurde der Chor von Tina Schneeweiß gegründet, um anspruchsvolle a capella Literatur aller Epochen für Chor zu erarbeiten und aufzuführen. Der Chor besteht zur Zeit aus 30 Sängerinnen und Sängern. Im Mai 2010 gab der Kammerchor St. Pauli mit den Zigeunerliedern von Johannes Brahms sein erstes Konzert. Mittlerweile gehören folgende Stücke zum Repertoire:

Johannes-Passion von J. S. Bach, "A ceremony of Carols" von B.Britten, Zigeunerlieder und Liebesliederwalzer von Brahms, Weihnachtsmotetten von Poulenc, Mehrstimmige Gesänge von Haydn, Slowakische Volkslieder von Bartok, Motette "Jesu, meine Freude" von J.S. Bach, Trois Chansons von Debussy, Six Chansons von Hindemith, Geistliche Chormusik von Schütz, einzelne Werke der Romantik und Moderne von Mendelssohn, Hensel, Brahms, Schumann, Wolf, Nystedt, Dubra und Durufle, Totentanz von Distler.

 

 

Wenn Sie im Kammerchor St. Pauli mitsingen wollen, über Chorerfahrung und Notenkenntnis verfügen, wenden Sie sich bitte an Tina Schneeweiß 


Chorleitung:
Tina Schneeweiß
musik@stpaulikirche.de
Tel.: 0176-49590464

 

Aktuelles

Gemeindebrief April Mai 2021

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Leserinnen und Leser,
Land unter. Das Schiff treibt ins Ungewisse. Dann weichen die Wasser, die Taube bringt den Ölzweig zum Beweis: Land in Sicht! So erzählt es die Geschichte von Noahs Arche. Eine Überlebensgeschichte der Menschheitsfamilie.

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Chronik „Kreuz, Anker, Herz"

200 Jahre St. Pauli Kirche – das sind mehr als zwei Jahrhunderte Geschichte vom Kiez und seinen Bewohnern. Vor den Toren Hamburgs begann die kirchliche Arbeit schon im 17. Jahrhundert. 1820 wurde die heutige Kirche am Pinnasberg erbaut und dem Apostel Paulus geweiht. Hier wirkte Clemens Schultz und entwickelte die kirchliche Sozialarbeit in der Nachbarschaft von Hafen und Rotlicht. Heute ist die Kirche ein Ort für „Glaube, Hoffnung und Liebe". Sie stellt sich an die Seite der Schwachen, Ausgegrenzten und Geflüchteten. Sie öffnet ihre Türen für Stadtteil und Kultur. Sie können die Chronik beim Hamburger Abendblatt bestellen unter:

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