Konzerte

28. April 2019 - 19:00 Uhr

Von Bestien und Zauberwesen


In ihrem Programm ,,...tierisch!..." treffen die Musiker von Trobar e Cantar auf allerlei Tiere und Fabelwesen. Das Ensemble singt und spielt auf historischen Instrumenten Musik aus dem Mittelalter und der frühen Renaissance. Es erklingen Geschichten über Tiere wie das Einhorn, den Panther oder Affen, deren Bedeutung fast immer über das Augenscheinliche hinausgeht. 
Marcia Lemke-Kern: Gesang und Percussion
Britta Hinrichs: Pommer, Dulzian, Krummhorn, Blockflöten
Lilli Pätzold: Zink und Blockflöten


Aktuelles

Anmeldung zum Konfirmandenunterricht am Dienstag, 4. Juni von 16 - 18 Uhr

Nach den Sommerferien startet eine neue Konfirmandengruppe in der St. Pauli Kirche. Die Anmeldung findet am Dienstag, 4. Juni von 16 - 18 Uhr im Pinnasberg 81, Pastorat Paulekun statt. Der Unterricht findet dann regelmäßig donnerstags statt. Er dauert in der Regel 90 Minuten. In einem Jahr, am 14. Juni 2020 ist dann Konfirmation. Da bei der Anmeldung...

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HIMMEL, HIMMEL, MOOS, MOOS

Unser Kirchturm bröckelt und muss saniert werden, damit bis zur 200-Jahrfeier der St. Pauli Kirche im Jahre 2020 wieder alles chic ist..

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Gemeindebrief März/April/Mai

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,


ein Herz auf Beton gesprayt, ist das ein Liebesbeweis, ein Bekenntnis oder ein Hilferuf? Wenn ich über den Kiez gehe, sehe ich so viele Herzen, manche blinken rot durch die Nacht und locken mit Liebe als Versprechen.

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Gemeindebrief Dezember/Januar/Februar

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,


ein Bild wie im Traum: Die Spitze der St. Pauli Kirche leuchtet, als verbinde sie sich mit dem Himmel, ganz in blaues Licht getaucht. In manchen Momenten des Lebens scheint es so zu sein. Da berühren sich Himmel und Erde. Da ist uns wie Weihnachten.

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Gemeindebrief September/Oktober/November

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,


die Seiten rascheln wie Herbstlaub, das Leder ist gezeichnet vom Alter, das Buch riecht nach Erdenstaub und viel Geschichte. Das Titelbild zeigt, wie die häufige Benutzung den Buchdeckel durchgescheuert hat. Diese Bibel wurde gebraucht, vielleicht war sie von Generation zu Generation sogar das einzige Buch im Haus.

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